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News/Newsflash
Autor:Administrator
Neue Softwareversionen und Updates bringen in den meisten Fällen auch neue Funktionen mit sich. Auch bei unserem Software-Update haben wir neue bzw. verbesserte Funktionen eingebaut. Als Erstes sei hier die Community genannt. Hier werden in den nächsten Tagen noch einige Funktionen hinzugefügt
Freitag, 09 Januar 2009 | 457 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report
News/Newsflash
Autor:Administrator
4 für 1 - Angebot (bis 30.04.2009):   - Eintrag Branchenverzeichnis/Restaurantführer - Eintrag Webkatalog und Städtekatalog - 1 Jahr Banner 100x120 auf Plattform - Artikel im Werbe-Blog (800 Zeichen)    für einmaligen Betrag von 75,00 Euro
Samstag, 10 Januar 2009 | 274 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report
Blog/Portal-News
Autor:Administrator
In unserem Blog werden wir in Zukunft einige Themen rund um den Freistaat Sachsen in Form von aktuellen Nachrichten bzw. Informationen anbieten und zum Anderen werden wir einige Themen zur Auswahl stellen für die wir glauben, dass es eine gute Grundlage zu Diskussionen sind. Daher möchten wir Euch einladen, in Zukunft kräftig mitzudiskutieren und Eure Meinung hier zu veröffentlichen. In diesem Sinne wünschen wir Euch hier viel Spass und eine rege Diskussion - Euer Team Sachsen-Touristisch & Sachsenmarketing
Montag, 12 Januar 2009 | 398 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report
News/Latest
Autor:Administrator
Derzeit sind wir dabei, das bereits seit längerem geplante Marketing- und Informationsnetwerk für Sachsen umzusetzen. Mit verschiedenen Angeboten aus den Bereichen Offline- und Online - Marketing, Suchmaschinen- Marketing und Webdesign bieten wir nach der Fertigstellung den sächsischen Gewerbetreibenden und Existenzgründern eine umfangreiche Plattform zur Kommunikation sowie zum Marketing der eigenen Dienstleistungen. Neu im Entstehen ist auch der Restaurant- und Club-Guide für Sachsen. In diesem Club- und Restaurantführer werden wir zum Einen Überblick zu den sächsischen Restaurants und Gaststätten bieten, zum Anderen werden wir auch die Clubs und Diskotheken in unserem Verzeichnis aufnehmen. ... es ist also derzeit viel in Bewegung auf unsere Plattform. Daher lohnt es sich in jedem Fall, immer mal vorbeizuschauen. 
Mittwoch, 07 Januar 2009 | 835 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report
Sehenswert/Burgen & Schlösser
Autor:Administrator
Schloss Voigtsberg in der vogtländischen Teppich-Stadt Oelsnitz liegt mehr als 400 m über dem Meeresspiegel. Der Ort wird erstmalig 1200 urkundlich erwähnt und in einer Urkunde von 1357 als Stadt bezeichnet. Der Name Oelsnitz kommt aus der slawischen Sprache und bedeutet soviel wie Erlenort. Die Erle war der am häufigsten vorkommende Baum im Tal der Schwarzen Elster. In der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt spielte das Textilhandwerk schon immer eine große Rolle. So verwundert es auch nicht, dass im Schloss Voitsberg ausführlich darüber im Teppich- und Heimatmuseum informiert wird. Die Besitzer der zwischen 1232 und 1249 erbauten Burg waren einst die Vögte von Straßberg. Aus dem Text einer Urkunde König Wenzels von Böhmen, in der 1249 der Name Eberhard von Voigtsberg genannt wird, schließen Historiker, dass die Burg zu diesem Zeitpunkt bereits erbaut war. Mitte des 14. Jahrhunderts fiel die Burg jedoch an die Markgrafen von Meißen. Das Schloss hat im Laufe der Jahrhunderte mehrfach sein Gesicht geändert und wurde verschieden genutzt, so u.a. im 19. Jahrhundert als Gefängnis. Zum Schloss gehören die Kernburg mit einem mächtigen Bergfried, der Palas, die Vorburg sowie eine durch Türme verstärkte Schildmauer.
Dienstag, 03 Februar 2009 | 103 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report
6. Wachau
Sehenswert/Burgen & Schlösser
Autor:Administrator
An der Stelle des einst von einem Burggraben umgebenen Schlosses Wachau lag vermutlich auch schon der 1218 erstmals erwähnte Herrensitz, eine befestigte Anlage mit Wasserburg. Mehrfache Veränderungen führten zu dem heutigen Aussehen. In unmittelbarer Nähe des befestigten Zentrums errichtete man sowohl den dazugehörenden Wirtschaftshof, das spätere Gut, sowie die Kirche. Im 13. Jahrhundert spielte eine Familie von Wachau eine Rolle, ohne dass sich ein sicherer Zusammenhang zwischen ihr und diesem Ort beweisen läßt. 1378 gehörten Dorf, Herrensitz und Vorwerk Wachau der Familie von Schönfeldt, die den Besitz erst 1802 veräußerte. Das Schloss wurde 1730 bis 1754 als hufeisenförmige Anlage mit Seitenflügeln errichtet, die nach der Rückseite ausgebildet sind. Eine zweiläufige Auffahrtrampe führt über ein Barockportal zur Eingangshalle des Treppenhauses. Der an die Gartenseite anschließende Park ist nach englischem Stil angelegt
Dienstag, 03 Februar 2009 | 93 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report
Sehenswert/Burgen & Schlösser
Autor:Administrator
Im Zusammenhang mit Taubenheim wird häufig auf die Fam. v. Nostitz verwiesen, welche auch Schloß Halbendorf und Schloß Oppach besaßen. Auch die Fam. von Zezschwitz (Schloß Piskowitz) war hier ansäßig. Hans Heinrich von Zezschwitz zu Ehren wurde im Schloßgarten ein Granitener Obelisk erstellt. Heute ist das Schloß Privateigentum. Das zweite Schloß in Taubenheim ist etwas älter und wird das Niedere Schloß genannt. Es entstand 1890.
Dienstag, 03 Februar 2009 | 102 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report
8. Tauscha
Sehenswert/Burgen & Schlösser
Autor:Administrator
Die Ortschaft Zschorna nahe Königsbrück ist in die 1371 gegründete Ortschaft Tauscha eingemeindet. Auch in Tauscha existiert ein Schloß, welches heute in privaten Händen ist. Es ist von einer großen Wiese umgeben. Die Bauzeit dürfte mit der Gründung von Tauscha zusammenliegen. Wahrscheinlich sind auch im Tauschaer Schloß Zweige der Familie v. Schönfeld verwurzelt, die hier im Land ansässig war. Auf jeden Fall werden die Ritter von Rechenberg hier urkundlich erwähnt. Um 1900 war das Schloß im Besitz eines Dr. Naumann
Dienstag, 03 Februar 2009 | 92 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report
Sehenswert/Burgen & Schlösser
Autor:Administrator
Bereits um 1206 begann der Bau der Burg Tharandt durch Markgraf Dietrich den Bedrängten. 1216 wurde die Burg erstmals urkundlich erwähnt. 1226 kam es bereits zur ersten, aber auch einzigen Erstürmung durch Landgraf Ludwig von Thüringen infolge von Erbaustreitigkeiten. 1371/72 wurde die Burg an die Herren von Schönberg verpfändet. 1416/18 ging die Burg an die Herren von Posseck. 1420 bis 1434 diente sie als Aufbewahrungsort für Dokumente und Wertsachen der Wettiner. 1474/75 wird der Bergfried abgerissen. Die Brücke und die Toreinfahrt werden 1476 angelegt. Die Burg wird 1500 bis 1510 Witwensitz der Herzogin Sidonie - Stammmutter der albertinischen Linie der Wettiner - bis 1510. Von 1510 bis 1568 wurde die Burg dann nur noch zeitweise als Jagdaufenthalt genutzt. Das Schloß Tharandt wird 1550 erstmals im Tharandter Amtserbbuch beschrieben. Ein Blitzschlag zerstört 1568 Teile der Burg und führt zum Beginn des Abrisses. Kurfürst August gibt die Burg 1579 für die Bürger des Ortes zum Abbruch frei. 1715 stürzt die stadtseitige Oberburgmauer ein. In den Jahren 1890, 1910 und 1912 kommt es immer wieder zu Einbrüchen von Hohlräumen im Bereich des Palas. 1939 wird, anstelle der 1715 eingestürzten Stützmauer eine Neue errichtet. 1977 beginnen auf dem Burggelände Ausgrabungen. 1992 wird die Treppe zum Kellergewölbe freigelegt. Die Sanierung des Südturmes dauert von 1993 bis 1997. Die Burg ist heute frei begehbar und bietet einen herrlichen Ausblick auf das Städtchen Tharandt. Das Schloß harrt unbewohnt der Dinge
Dienstag, 03 Februar 2009 | 103 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report
Sehenswert/Burgen & Schlösser
Autor:Administrator
Theisewitz, der Nachbarort von Kreischa, bestand schon 1288 und wurde Thysewitz genannt. Nicht belegt ist, auf dem Spitzberg habe einst eine Burg gestanden, denn die Thusewitze werden in alten Urkunden als Burgherren bezeichnet. Die Herren dieses Geschlechts waren Lehensleute des Meißner Bischofs. Zwischen 1399 und 1401 wird der Ort in der Dohnaischen Fehde zerstört. In dieser Zeit nach 1400 verschwindet auch das Geschlecht derer von Theisewitz aus der Kreischaer Gegend. 1555 wird von einem Gut als Vorwerk und von einer Schenke gesprochen. Im Dreißigjährigen Krieg lag das Dörfchen nach einem Brand längere Zeit wüst. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts existierte hier wieder ein Dorf. Auch die Schenke hatte man wieder errichtet. Anfang des 20. Jahrhunderts gehörten eine Brennerei und Brauerei zu dem Anwesen. Das Anwesen wurde von 1960 bis 1990 von der LPG Golberode bewirtschaftet. 1995 kaufte Rudolf Presl, der Begründer der Bavaria-Klinik, den Komplex und gab ihn der Helene-Maier-Stiftung als Sitz. Die heutige Besitzerin betreibt hier eine Pension und einen kleinen Lebensmittelladen
Dienstag, 03 Februar 2009 | 83 Zugriffe | Drucken | PDF |  E-Mail | Report


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