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Montag, den 12. Januar 2009 um 14:27 Uhr

Willkommen im Sachsen-Blog

In unserem Blog werden wir in Zukunft einige Themen rund um den Freistaat Sachsen in Form von aktuellen Nachrichten bzw. Informationen anbieten und zum Anderen werden wir einige Themen zur Auswahl stellen für die wir glauben, dass es eine gute Grundlage zu Diskussionen sind. Daher möchten wir Euch einladen, in Zukunft kräftig mitzudiskutieren und Eure Meinung hier zu veröffentlichen.

In diesem Sinne wünschen wir Euch hier viel Spass und eine rege Diskussion - Euer Team Sachsen-Touristisch & Sachsenmarketing

Veröffentlicht in Sachsen-Blog
Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 18:43 Uhr

Weniger Bewerber als sonst bei "Unser Dorf hat Zukunft"

Nur 60 Dörfer haben sich in diesem Jahr für die Teilnahme am 8. Sächsischen Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" beworben. Wie eine Sprecherin des Agrarministeriums am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd sagte, gab es in Sachsen noch nie so wenige Kandidaten. Viele Gemeinden würden inzwischen wohl die Kosten und den hohen Aufwand einer Bewerbung scheuen. Für den vergangenen Wettwerb 2007 hatten sich noch 129 Dörfer angemeldet. Bei den ersten fünf Wettbewerben waren es sogar jeweils über 200 gewesen.

Mit zwölf Dörfern gehen in diesem Jahr die meisten Teilnehmer im Landkreis Bautzen an den Start. Im Landkreis Meißen wurde dagegen nur eine Bewerbung abgegeben. Bis Mitte September sollen die Kreise nun ihre Sieger ermitteln. Diese treten dann im kommenden Jahr zum Landeswettbewerb an. Ein Jahr später wird der 24. Bundeswettwerb ausgetragen.

Mit dem Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" sollen besondere Initiativen zur Zukunftsgestaltung von Dörfern präsentiert und gewürdigt werden. Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen. Teilnehmen können Dörfer mit bis zu 3.000 Einwohnern. Bei der bislang letzten Auflage 2007 setzte sich Kirchbach aus dem Landkreis Mittelsachsen durch und holte 2009 auch Gold beim Bundeswettbewerb. Seit 1991 haben sächsische Dörfer auf Bundesebene bislang 14 Medaillen gewonnen
Veröffentlicht in Aus dem Freistaat
Donnerstag, den 05. März 2009 um 17:03 Uhr

Sachsen auf Milchverpackungen

Sachsen wirbt ab Mitte März auf Milch-Verpackungen für Urlaub im Freistaat. Auf 30 Millionen Tetra Paks von Sachsenmilch gedruckte Porträts beliebter touristischer Ziele und Regionen sollen auf den Frühstückstischen zwischen Ostsee und Thüringer Wald für das Reiseland werben. Die Tourismus Marketing Gesellschaft (TMGS) will mit der in dieser Dimension bundesweit einmaligen Aktion ein Jahr lang neugierig auf Familien-, Vital- und Aktivurlaub im Freistaat machen. Zehn verschiedene Motive werben für Radtouren im Elbtal, Schlösser und Burgen im Muldental, Wandern und Klettern in der Sächsischen Schweiz, im Erzgebirge und Vogtland oder Familienbesuche im Zoo. Auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (IB) vom 11. bis zum 15. März präsentiert sich der Freistaat mit 55 Ausstellern auf rund 1000 Quadratmetern als „Kunsthalle Sachsen“.

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Veröffentlicht in Tourismus in Sachsen
Samstag, den 06. August 2011 um 21:13 Uhr

Sachsen sucht die besten Nachwuchsforscher

Der Wettbewerb „Jugend forscht“ geht in eine neue Runde. Unter dem Motto „Uns gefällt, was Du im Kopf hast“, können sich Schüler ab der vierten Klasse und Jugendliche bis zum Alter von 21 Jahren bis zum 30. November bewerben, teilte das Kultusministerium am Donnerstag mit.

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen Forschungsarbeiten rund um die Themen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Es sei wichtig, die Schüler frühzeitig für diese Themen zu begeistern, so Kultusminister Roland Wöller (CDU). Wettbewerbe wie „Jugend forscht“ trügen zudem dazu bei, die von den Lehrern entdeckten Talente weiter zu fördern, hieß es.

In Sachsen gibt es „Jugend forscht“ seit 1991. Im vergangenen Jahr beteiligten sich Schüler und Studenten mit insgesamt 221 Projekten
Veröffentlicht in Aus dem Freistaat
Dienstag, den 03. März 2009 um 20:28 Uhr

59 Aussteller aus Sachsen bei CEBIT

Unter den 4300 Unternehmen nach 5845 im vorigen Jahr wollen 59 Aussteller aus Sachsen diese Chance nutzen und bis Sonntag dem Fachpublikum Rede und Antwort stehen. Damit nimmt der Freistaat eine Spitzenstellung unter den neuen Bundesländern ein. Elf kleinere Unternehmen aus Sachsen präsentieren sich gemeinsam mit dem Dresdner Wirtschaftsministerium an einem Gemeinschaftsstand. Unter dem Motto „Forschung für die Zukunft“ haben sich Hochschulen aus Chemnitz, Dresden, Leipzig und Zwickau im Verbund mit anderen aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf einem Ostdeutschland-Gemeinschaftsstand zusammengetan.
Veröffentlicht in Wirtschaft in Sachsen
Mittwoch, den 04. März 2009 um 12:38 Uhr

"Tag der Sachsen 2010" in Oeslnitz/Erzg.

Der Tag der Sachsen 2010 findet in Oelsnitz/Erzgeb. statt. Die Stadtverwaltung freut sich mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den 73 Vereinen auf drei tolle Tage und auf Ihren Besuch. Die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. liegt am Rande des Erzgebirgskreises, eingebettet zwischen Feldern, Hügeln und Wäldern im Tal des Hegebaches. Als Teil des ehemaligen Lugau-Oelsnitzer-Steinkohlenreviers ist der Ort von einer einzigartigen vom Bergbau überformten Landschaft geprägt und besitzt Industriedenkmäler von überregionaler Bedeutung. Die Steinkohle ist es auch, die das Motto des 19. Tages der Sachsen prägen wird
Veröffentlicht in Leben in Sachsen
Mittwoch, den 10. August 2011 um 16:44 Uhr

Ladenöffnungsgesetz auf dem Prüfstand

Die Ladenöffnung am Sonntag bleibt ein politischer Dauerbrenner. Die Landtagsfraktionen von Linken und SPD haben gegen das entsprechende Gesetz Klage eingereicht. Die Leipziger Verfassungsrichter sollen klarstellen, ob die Öffnung von Videotheken und Waschanlagen sonntags in Sachsen rechtens ist und aus welchem Anlass Kommunen verkaufsoffene Sonntage für den Einzelhandel gestatten können, teilten beide Fraktionen am Dienstag in Dresden mit. Die CDU/FDP-Koalition reagierte auf den Angriff gegen ihr Gesetz gelassen. Die geschützte Sonntagsruhe sei keine politische Verhandlungsmasse, begründete die Opposition ihr Vorgehen. Mit der Klage wolle man vor allem für Rechtssicherheit sorgen. Die Gewerkschaft Verdi und Kirchen sind gleichfalls dafür, dass die Läden am Sonntag zu bleiben. Das Ladenschlussgesetz war zuletzt im Herbst 2010 geändert worden und gilt seit Anfang 2011. Nach Ansicht von Linkspolitiker Klaus Tischendorf rechtfertigen weder das wirtschaftliche Interesse des Handels noch das Kaufinteresse der Bürger allein eine Sonntagsöffnung. „Die exzessive Ausweitung der Ladenöffnungszeiten hat nicht den Umsatz gesteigert, sondern geringfügige Beschäftigungsverhältnisse auf Kosten von gesicherten Arbeitsbedingungen hervorgebracht“, argumentierte SPD-Politiker Stefan Brangs. Es sei falsch, die Sonntagsarbeit der Verkäuferinnen mit der von Krankenschwestern oder Polizisten zu vergleichen. Brangs sprach von gesellschaftlich notwendigen Arbeiten, die rund um die Uhr gebraucht würden. Der Einkauf gehöre aber nicht dazu: „Brauchen wir zum Funktionieren der Gesellschaft eine Sonntagsöffnung?“, fragte er. Die Chemnitzer Verdi-Bezirkschefin Annelie Schneider erinnerte daran, dass der Einzelhandel schon heute werktags bis 22.00 Uhr öffnen kann. Die Mitarbeiter würden in einem solchen Fall nicht vor Mitternacht nach Hause kommen, weil die Geschäfte für den kommenden Tag vorbereitet werden müssten. Die Sonntagsöffnung führe auch nicht zu einer Umsatzerhöhung. Wer sonntags einkaufe gehe, mache es am Montag oder Dienstag nicht. Der Leipziger Rechtsanwalt Friedrich Kühn, der die sogenannte Normenkontrollklage im Auftrag der Fraktionen mit vorbereitete, sieht unter anderem Klärungsbedarf bei der im jetzigen Gesetz enthaltenen Formulierung, wonach die Sonntagsruhe „aus besonderem Anlass“ von den Kommunen aufgehoben werden kann. Dies scheint ein Knackpunkt bei diesem Konfliktstoff zu sein. Tischendorf monierte, dass mit einer derart schwammigen Formulierung den Kommunen der „Schwarze Peter“ zugeschoben werde. In der vergangenen Adventszeit hätte es jeder gemacht, wie er wollte, ergänzte Brangs und erinnerte an Klagen und Gerichtsentscheide. Jurist Kühn ging am Dienstag davon aus, dass die Verfassungsrichter erst in der ersten Jahreshälfte 2012 entscheiden. Deshalb sind weitere Rechtsstreitigkeiten im bevorstehenden Advent nicht ausgeschlossen. Die Gewerkschaft behielt sich am Dienstag die Möglichkeit zu Klagen vor. 2010 war später bei einem vom Oberverwaltungsgericht angeregten Schlichtungsgespräch ein Kompromiss gefunden worden, so dass in einigen Städten an einem Adventssonntag eingekauft werden konnte. Die CDU/FDP-Koalition verteidigte ihr Gesetz. Es sei ein ausgewogener Kompromiss zwischen dem notwendigen Sonntagsschutz und den berechtigten Interessen des Handels, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Frank Heidan. „Der Klage sehe ich gelassen entgegen.“ Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Torsten Herbst, äußerte sich ähnlich. „Wir haben Händlern und Kunden mehr Freiheit gegeben, wir haben sie von bürokratischer Bevormundung entlastet. Dieses Ergebnis wird die Opposition nicht mehr vor Gericht zurückdrehen können.“
Veröffentlicht in Aus dem Freistaat
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