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Sachsen-Blog

10 Aug
Rund 100 Jahre Industriegeschichte will die Stadt Chemnitz bei ihren Zweiten Tagen der Industriekultur Revue passieren lassen. Wie die Chemnitzer City-Management und Tourismus Gesellschaft am Mittwoch mitteilte, wird sich in der Stadt vom 2. bis 4. September alles um die industrielle Tradition und Zukunft der Stadt drehen. Rauchende Schlote hätten diese Anfang des vergangenen Jahrhunderts reich gemacht, und auch jetzt sei sie ein Ort von Innovationen und Kultur, hieß es. Zum Auftakt öffnen bei einer „Spätschicht“ mehr als 20 Unternehmen für Besucher. Höhepunkte der Festtage sind ein Umzug und ein Oldtimer-Corso. Start für die rund 25 Oldtimer nebst 50 Wanderer- und Schüttoff-Motorrädern für den Corso mit anschließendem Schönheitswettbewerb ist vor dem 100-jährigen Rathaus. Die historischen Fahrzeuge sollen laut Tourismusgesellschaft an mehr als einhundert Jahre Automobilbau in der Region erinnern. Ein historischer Gründerzeitmarkt mit Fahrgeschäften, Graveuren und Porträtzeichnern sowie einem „Industrial Art“-Bühnenprogramm soll die Zeit der Industrialisierung erlebbar machen. Technikhistorische Museen bieten Vorführungen und thematische Besichtigungen. Erstmals gibt es eine Geocaching-Route entlang wichtiger Industriedenkmäler.
27 Jul
von: Administrator Veröffentlicht in Leben in Sachsen
Die Sachsen helfen ihren Nachbarn nach eigenem Bekunden besonders gern. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Wohnungsunternehmens Deutsche Annington hervor. Gefragt wurde nach Gefälligkeiten wie Pakete annehmen, Einkäufe erledigen oder Babysitten. Am Ende landeten die Sachsen mit einer Punktzahl von 427 auf Platz 1. In der Umfrage wurden die Prozentzahlen der zustimmenden Antworten zusammengezählt. Im Großen und Ganzen sind die Menschen in Deutschland im häuslichen Umfeld sehr hilfsbereit. Nur drei Prozent gaben an, gar nicht zu helfen. Für die Umfrage waren 1.000 Mieter interviewt worden.

Zu Hochform laufen die Sachsen vor allem dann auf, wenn der Nachbar Ferien macht. 88 Prozent der Umfrage-Teilnehmer achten dann auf die Wohnung der Urlauber, 82 Prozent leeren auch deren Briefkasten. Das sind die bundesweit höchsten Werte. Zum Vergleich: In Thüringen passen nur 53 Prozent der Leute auf die Wohnung ihrer Nachbarn auf, im Saarland sind es 54 Prozent. Auch bei Übernahme der Hausreinigung (26 Prozent) sind die Sachsen Spitze. In der Disziplin „Einkäufe erledigen“ mussten sich die Freistaatler (41 Prozent) nur den Brandenburgern (42) geschlagen geben. Die Saarländer halten einen Negativrekord: Jeder Fünfte rührt keinen Finger für den Nachbarn.

Ältere Nachbarn sind hilfsbereiter als junge

Junge Menschen kümmern sich weniger um die Belange ihrer Nachbarn als ältere. 78 Prozent der Befragten der Studie gaben an, freiwillig eine Wohnung zu hüten. In der Gruppe der unter 30-Jährigen würden hingegen 67 Prozent diese Aufgabe nicht übernehmen. Außerdem bewahrten 61 Prozent der Älteren einen Ersatzschlüssel auf, aber nur 38 Prozent der jüngeren Befragten. Eine Selbstverständlichkeit scheint es hingegen für fast alle Befragten (92 Prozent) zu sein, Pakete für die Nachbarn anzunehmen
27 Jul
von: Administrator Veröffentlicht in Historisches aus Sachsen
Alte Verhüttungschlacke, einen Mühlgraben, Keramikscherben und eine Silbermünze haben Studenten der Industriearchäologie bei Grabungen in einem Chemnitzer Park entdeckt. Die gesuchte alte Saigerhütte - in ihr soll von 1470 bis 1560 aus Erzen Kupfer und Silber geschmolzen worden sein - blieb ihnen jedoch verborgen, teilten die Organisatoren zum Ende der rund zweiwöchigen Grabungen am Mittwoch mit.

Der Gelehrte und ehemalige Chemnitzer Bürgermeister, Georgius Agricola (1494-1555), hatte den Ort, an dem im Mittelalter Kupfer gewonnen wurde, in einem seiner Werke beschrieben. „Die Funde weisen darauf hin, dass die Hütte ganz in der Nähe gewesen sein muss“, sagte Christiane Hemker vom Landesamt für Archäologie. Die Keramik weise zudem auf das 15. Jahrhundert hin.

Die Studenten fanden mehr als drei Meter unter der Erde zudem eine Schicht gelben Lehmestrichs. „An dieser Stelle hat vermutlich ein Haus, Gebäude oder Überdachung gestanden“, sagte Hemker. „Es passt alles gut zusammen.“ In den Häusern des Mittelalters sei Lehmestrich oft für Fußböden verwendet worden. Allerdings könne es sich bei dem jetzigen Fund nicht um die gesuchte Saigerhütte handeln. „Dann hätte das Feuer seine Spuren im Lehmestrich hinterlassen. Das wäre zu sehen.“

Schon in den 70er Jahren hatten etwa an jener Stelle Bauleute bei Arbeiten für eine Abwasseranlage alte Bergbaureste zutage gefördert. Aus den damaligen Informationen sowie alten Karten folgend wussten die Studenten, wo sie graben mussten. Die gefundene Schlacke soll jetzt in den Labors der TU Bergakademie Freiberg genauer analysiert werden.
27 Jul
von: Administrator Veröffentlicht in Kunst und Kultur in Sachsen

Die Via-Regia-Schau in Görlitz liegt mit 40.000 Besuchern hinter den Erwartungen zurück.

Über 40.000 Menschen haben bisher die Landesausstellung zur Handelsstraße Via Regia im Kaisertrutz in Görlitz gesehen. Das sind auch für Projektleiterin Bettina Probst zu wenig Besucher, wie sie gestern im Interview mit der SZ sagte. „Wir analysieren jetzt mögliche Gründe“, sagte sie.

Vor allem in den ersten Wochen hat Bettina Probst mit mehr Besuchern aus der Region und aus Polen gerechnet. Gut hingegen liefen die Gruppenanmeldungen mit Gästen aus anderen Bundesländern, sagte sie. Die Projektleiterin erwartet nach den Sommerferien wieder mehr Besucher. Schulklassen hätten sich angemeldet. Auch das Via Mobil, der bunte Van, sei weiterhin unterwegs, um für die Ausstellung zu werben.

Dennoch dürfte es unmöglich sein, die Besucherzahlen früherer sächsischer Landesausstellungen zu erreichen. Bei der ersten Schau 1998 im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau bei Kamenz sind rund 365.000 Besucher gezählt worden. Die zweite Landesausstellung 2004 in Torgau hat rund 226.000 Menschen angezogen.

Die Schau im Kaisertrutz ist seit dem 21. Mai zu sehen. Damit ist zwar noch nicht Halbzeit, aber es sind lediglich noch reichlich drei Monate bis zum Ende am 31. Oktober. Die Ausstellung im Kaisertrutz vereint rund 450 Exponate aus ganz Deutschland, Polen, der Ukraine, aus Österreich und der Schweiz. Bettina Probst hebt ein Kruzifix von Veit Stoß hervor. Dies stamme aus einem Museum im polnischen Krakow (Krakau). Dieses Exponat hätten auch die Berliner gern ausgestellt. Aber die Krakower gaben Görlitz den Vorzug.

Inzwischen ist auch Kritik an der Ausstellung laut geworden: Die Sorben seien zu wenig berücksichtigt. Mancher habe sich auch mehr zum Thema „Glaube“ gewünscht.

26 Jul
von: Administrator Veröffentlicht in Aus den Landkreisen
Der Vogtlandballon an der Göltzschtalbrücke bei Reichenbach fliegt wieder. Am Dienstagvormittag hat sich das mit Touristen besetzte Fluggerät an einer Leine das erste Mal in die Luft erhoben, wie der Betreiber, die GTG Göltzschtal Touristik GmbH, mitteilte.

Von einer Art Gondel unter dem mit Helium gefüllten Ballon aus können Besucher aus 150 Meter Höhe die Brücke und das umliegende Vogtland besichtigen. Mit einer Länge von 574 Metern und einer Höhe von 78 Metern gilt das 1851 fertiggestellte Bauwerk für die Eisenbahn als größte Ziegelbrücke der Welt. Von 2001 an war schon einmal ein Ballon aufgestiegen, der 2007 aber kaputt ging.

Damals haben nach Angaben der Betreiber jährlich bis zu 25.000 Besucher die Aussicht aus luftiger Höhe auf Brücke und Landschaft genossen. Der neue orangefarbene Ballon hat einen Durchmesser von 22,7 Metern - 70 Zentimeter mehr als sein Vorgänger - und war im vergangenen Jahr eine Saison lang auf einer Orangenplantage in Orange County in Kalifornien (USA) als Touristenattraktion im Einsatz. Bis Ende Oktober soll er jetzt täglich im Vogtland aufsteigen
26 Jul
von: Administrator Veröffentlicht in Wirtschaft in Sachsen
Das Logistikdrehkreuz der Posttochter DHL am Airport Leipzig-Halle setzt weiter auf Wachstum. Die ursprünglich bis 2012 geplanten 3.500 Mitarbeiter halte er weiterhin für realistisch, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Eric Malitzke, am Montag. „Und auch das muss noch nicht das Ende der Fahnenstange sein.“

Seit der Eröffnung im Jahr 2008 mit 2.000 Mitarbeitern ist die Zahl bisher um weitere 1.000 Beschäftigte gestiegen. Am Montag begrüßte Malitzke die 3.000. Mitarbeiterin. Von Leipzig-Halle aus transportieren täglich bis zu 60 Flugzeuge Fracht zu weltweit 50 Zielen
26 Jul
von: Administrator Veröffentlicht in Tourismus in Sachsen
Sachsens Touristiker wollen mit neuen Nischenangeboten Gruppen und Vereine in kleinere Städte im Freistaat locken. „Stadtschönheiten Sachsen“ heißt das dafür entwickelte Programm, wie die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen am Montag in Dresden mitteilte. Es wird von diesem Dienstag an erstmals auf einer internationalen Fachmesse in Köln vorgestellt.

39 Pauschalangebote für Kurzreisen in kleinere Städte sollen Touristen etwa nach Annaberg-Buchholz, Freiberg, Zwickau, ins Elbtal oder nach Torgau und Grimma bringen. Auf der bis Donnerstag dauernden Messe für Bustouristik und Gruppenreise sind 19 Aussteller aus Sachsen dabei. (dpa)
26 Jul
von: Administrator Veröffentlicht in Aus dem Freistaat
Die Wasserstände in Sachsens Flüssen nähern sich weiter dem Normalmaß. Der Pegel der Neiße in Görlitz zeigte am Montagnachmittag noch 2,76 Meter an. Damit wurde der Richtwert für die Alarmstufe 1 unterschritten. An der Elbe in Dresden war dies bereits am Sonntag der Fall. Am Montag lag der Elbpegel in Dresden um 16.45 Uhr bei 3,13 Metern. In den kommenden Tagen wird mit keinen nennenswerten Niederschlägen gerechnet, berichtete das Hochwasserzentrum Sachsen in Dresden.

Dass es nach den starken Niederschlägen zu keinen größeren Schäden gekommen ist, führte die Landestalsperrenverwaltung am Montag auf eine gute Bewirtschaftung der Anlagen zurück. Es sei rechtzeitig Wasser abgelassen worden, um die großen Regenmengen aufnehmen zu können
12 Jan
von: Administrator Veröffentlicht in Sachsen-Blog

In unserem Blog werden wir in Zukunft einige Themen rund um den Freistaat Sachsen in Form von aktuellen Nachrichten bzw. Informationen anbieten und zum Anderen werden wir einige Themen zur Auswahl stellen für die wir glauben, dass es eine gute Grundlage zu Diskussionen sind. Daher möchten wir Euch einladen, in Zukunft kräftig mitzudiskutieren und Eure Meinung hier zu veröffentlichen.

In diesem Sinne wünschen wir Euch hier viel Spass und eine rege Diskussion - Euer Team Sachsen-Touristisch & Sachsenmarketing

27 Jul

Die Baufirmen wollen mehr Geld sehen, damit sie schneller arbeiten. Sonst könnte sich der Bau um ein halbes Jahr verzögern.

„Im April oder Mai 2012 soll die Verkehrsfreigabe sein“, verkündete Straßenbauamtschef Reinhard Koettnitz der versammelten Presse. Allerdings wisse er nicht, was mögliche Hochwasser oder der kommende Winter noch bringen. Doch der Zeitplan könnte aus ganz anderem Grunde kippen. Denn hinter den Kulissen wird erbittert gestritten.

Der Streit: Stadt und Firmen verhandeln über mehr Geld

Die Stahlmontage der Brücke ist abgeschlossen. Nun soll die Fahrbahnplatte auf der 636 Meter langen Stahlkonstruktion gebaut werden. Das ist die Hauptarbeit, die noch geleistet werden muss. Die große Frage ist, wie schnell dieser Schritt abgeschlossen werden kann. Koettnitz hatte angekündigt, dass dies bis zum Jahresende geschafft sein soll. Dann blieben nur noch vier Monate, um die letzten Arbeiten bis zum Frühjahr 2012 auszuführen. Auf der anderen Seite stehen die Baufirmen der Arbeitsgemeinschaft Waldschlößchenbrücke (Arge). Deren Technischer Geschäftsführer Henri Lossau bestätigte den Termin gestern allerdings nicht. Er wollte sich auf SZ-Nachfrage überhaupt nicht äußern, wann die Fahrbahnplatte fertig sein soll. „Wir sind im Gespräch mit dem Bauherren. Es ist eine Frage des Geldes“, brachte er den Streit auf den Punkt. Es geht um finanzielle Zuschläge, sogenannte Nachträge.

Der jetzige Baustand: Im August wird an den Bögen betoniert

Seit Montag wird das erste, knapp 92 Meter lange Stück der Fahrbahnplatte zwischen den Brückenbögen gebaut. Über 2 700 Tonnen Bewehrungsstahl und Beton müssen dort eingebaut werden. Etwa ein Viertel der Stahlbewehrung ist montiert. Bis Mitte August sollen diese Arbeiten beendet sein, sodass dann binnen eines Tages rund 900 Kubikmeter Beton mit zwei Pumpen ins Stahlgeflecht gefüllt werden. Gebaut werden müssen 20 weitere Abschnitte der Platte, die zwischen 20 und 35 Meter lang sind.

Der Zeitplan: Endtermin könnte sich um Monate verschieben

Lossau kündigte an, dass die Abschnitte im Zwei-Wochen-Rhythmus gefertigt werden. Gehen die Arbeiten in diesem Tempo voran, wäre der Bau der Fahrbahnplatte nicht in vier, sondern erst in zehn Monaten fertig. Also im Juni 2012. Vier Monate wären dann noch für die restlichen Arbeiten nötig.

Wird die Brücke statt Anfang Mai erst im Oktober nächsten Jahres fertig? Noch Ende 2010 hatte Lossau angekündigt, dass die Plattenbau im Wochenrhythmus vorangetrieben werden könnte. Das wäre das Optimum, relativiert er jetzt. „Mit dem nötigen Mehraufwand wird das nicht funktionieren“, begründet er. Die Schalungsbretter unter der Platte müssten nach jedem Betonieren per Hand von den Laufstegen unter der Brücke abgebaut und im nächsten Abschnitt wieder neu verlegt werden.

Die andere Option ist, dass sowohl auf der Altstädter als auf der Neustädter Seite parallel am Plattenbau gearbeitet wird. So hatte es Koettnitz angekündigt. Denn würden die Bauleute auf beiden Seiten arbeiten, kommen sie schneller voran. Doch dazu zuckt Lossau nur mit den Schultern. Dies sei nur eine Frage des Geldes.

Die Pannen: Geplatzte Termine und Preisspirale

Die SZ hakte bei Koettnitz nach, ob sich die Brückenkosten denn nun wieder erhöhen, um den Zeitplan zu halten. Bereits 2010 wurde klar, dass das 156-Millionen-Euro-Projekt um 25 Millionen teurer wird. Diese Grenze würde nicht überschritten, reagierte er. Genaueres zu den Gesprächen mit der Arge sagte Koettnitz nicht. „Wegen Nachträgen verhandeln wir immer“, fügte er lediglich hinzu.

Der Bau hatte sich bereits mehrfach verzögert. Statt wie geplant 2006 begannen die Arbeiten erst Ende 2007. Fertig sollte die Brücke im Juni 2011 sein. Doch wegen eines Planungsfehlers und Bauverzugs musste der Endtermin erst auf Ende 2011 und später auf Mai 2012 verschoben werden.

26 Jul
von: Administrator Veröffentlicht in Leben in Sachsen
In Sachsen gibt es von heute an wieder Rabatte: Der freiwillige „Sommerschlussverkauf“ beginnt. Für die nächsten zwei Wochen können Schnäppchenjäger wieder auf ihre Kosten kommen. Zwar lockten die Händler schon seit Längerem mit Rabatten. „Dennoch beteiligen sich drei Viertel der Händler am Schlussverkauf“, sagte die Geschäftsführerin des sächsischen Handelsverbandes, Jutta Müller. Vertreten seien alle Branchen. „Textilien, Schuhe, Sportbekleidung haben sich bisher recht gut verkauft“, fügte Müller hinzu. Die Stimmung bei den Händlern sei gut. Dennoch müssten nun die Lager für Herbst- und Winterwaren frei gemacht werden. Rabatte zwischen 30 und 50 Prozent und vereinzelt bis zu 70 Prozent werden angekündigt
27 Jul
von: Administrator Veröffentlicht in Wirtschaft in Sachsen
Sachsens Bauern haben im vergangenen Jahr 41 Millionen Euro aus dem Agrarumweltprogramm des Landes bekommen. Das Geld floss 2010 an rund 40 Prozent der Agrarunternehmen. Das seien 3000 Landwirtschaftsbetriebe mit 326 500 Hektar Fläche, teilte das Agrarministerium am Donnerstag in Dresden mit.

Zu dem Umweltprogramm gehört zum Beispiel, dass Flächen möglichst schonend bearbeitet werden. Im vergangenen Jahr gab es in Sachsen 444 Biobauernhöfe. Sie erhielten den Angaben zufolge eine spezielle Förderung von rund 7,15 Millionen Euro. Die Zahl der ökologisch bewirtschafteten Flächen stieg im Freistaat um 12 Prozent auf 36.180 Hektar.

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