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Leben in Sachsen

Leben in Sachsen

Leben in Sachsen (7)

Sonntag, den 07. August 2011 um 21:21 Uhr

Fast 200000 Kinder erhalten Sozialleistungen

Geschrieben von Administrator

181800 Minderjährige in Sachsen leben von Sozialleistungen. Ihre Eltern erhalten Geld nach HartzIV, Wohngeld und Kinderzuschlag, teilte das Sozialministerium mit. „Armutsrisiken in Familien beschränken sich aber nicht allein auf unzureichende finanzielle Mittel“, sagte ein Ministeriumssprecher. Kinder und Jugendliche litten zudem unter Entwicklungsdefiziten, gesundheitlichen Problemen durch Unterversorgung und sozialen Benachteiligungen. Sprösslinge aus bildungsfernen Familien blieben schon in der Grundschule hinter den anderen Kindern zurück. Das Armutsrisiko sei besonders bei Langzeitarbeitslosigkeit hoch und damit vor allem in Landkreisen und kreisfreien Städten

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Mittwoch, den 04. März 2009 um 12:38 Uhr

"Tag der Sachsen 2010" in Oeslnitz/Erzg.

Geschrieben von Administrator
Der Tag der Sachsen 2010 findet in Oelsnitz/Erzgeb. statt. Die Stadtverwaltung freut sich mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den 73 Vereinen auf drei tolle Tage und auf Ihren Besuch. Die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. liegt am Rande des Erzgebirgskreises, eingebettet zwischen Feldern, Hügeln und Wäldern im Tal des Hegebaches. Als Teil des ehemaligen Lugau-Oelsnitzer-Steinkohlenreviers ist der Ort von einer einzigartigen vom Bergbau überformten Landschaft geprägt und besitzt Industriedenkmäler von überregionaler Bedeutung. Die Steinkohle ist es auch, die das Motto des 19. Tages der Sachsen prägen wird
Sonntag, den 24. Juli 2011 um 18:54 Uhr

Tariferhöhungen beim Mitteldeutschen Verkehrsverbund

Geschrieben von Administrator
Die im Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) zusammengeschlossenen Nahverkehrsunternehmen erhöhen zum 1. August 2011 einen Teil ihrer Preise. Die Tariferhöhung wird im Durchschnitt bei etwa fünf Prozent bei den Einzel- und Mehrfahrten-Karten liegen, wie der MDV am Dienstag mitteilte. Der Tarif für die Monatskarten steigt den Angaben zufolge um drei bis vier Prozent. Nicht erhöht werden die Preise für Kinder- und Kurzstreckenkarten.

Die Preisanhebung bei den Monatskarten versucht der MDV durch Neuregelungen bei der Gültigkeit abzufedern. Wochenkarten gelten in Zukunft vom ersten Geltungstag an sieben Tage. Dadurch könnten die Tickets flexibler genutzt werden, hieß es. Auch die Tageskarten, deren Preis nicht erhöht wird, sind ab August von der Entwertung an volle 24 Stunden gültig. Bereits erworbene Einzel- und Mehrfahrtenkarten können noch bis zum Ende des Jahres 2011 aufgebraucht werden. Jahreskarten gelten bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit zum alten Preis.

Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 18:47 Uhr

Tausende Simson-Fans treffen sich in Zwickau

Geschrieben von Administrator
Rund 1.000 Zweiradfans sind am Samstag mit ihren Mopeds und Mokicks zum Simsontreffen nach Zwickau gekommen. "Damit haben wir bei der neunten Auflage einen Teilnehmerrekord erreicht", sagte Veranstalter Dominic Würfel der Nachrichtenagentur dapd. Weitere 3.000 Besucher ohne Fahrzeuge und damit mehr als erwartet waren auf das Veranstaltungsgelände im Stadtteil Planitz gekommen, um mit Gleichgesinnten und ehemaligen Simsonwerkern aus Suhl zu fachsimpeln.

Zu den Höhepunkten gehörten Beschleunigungsrennen mit straßentauglichen und auch aufgerüsteten, eine Stuntshow sowie die Wahl des schönsten Mopeds. Für den frühen Abend war noch eine gemeinsame Rundfahrt durch Zwickau sowie ins Umland geplant. Würfel kündigte für 2012 eine Neuauflage der Veranstaltung an.

Das Treffen in Zwickau gilt bei den Fans der Fahrzeuge aus Suhl als größtes seiner Art in Deutschland. Die Simson-Zweiräder der Marken Star, Spatz, Sperber, Schwalbe, Habicht, S50, S51 und SR 50 genießen inzwischen bundesweit Kultstatus, obwohl die Fahrzeuge nicht mehr produziert werden.

Die Versorgung der schätzungsweise noch 500.000 Simson-Zweiräder auf deutschen Straßen mit Ersatzteilen stellt seit 2003 die Firma Meier-Zweiradtechnik-Ahnatal (MZA) aus Nordhessen sicher.
Besonders beliebt seien die Mokicks aus DDR-Produktion, weil sie offiziell für eine Höchstgeschwindigkeit von 60 Stundenkilometer pro Stunde zugelassen sind, sagte ein MZA-Sprecher. Das sei im deutsch-deutschen Einigungsvertrag für die DDR-Fahrzeuge geregelt worden
Samstag, den 23. Juli 2011 um 18:33 Uhr

Dresdner verdienen am besten

Geschrieben von Administrator
Die Dresdner bleiben weiter die Bestverdiener in Sachsen. Mit durchschnittlich 25.000 Euro brutto verdienten sie 2009 etwa 2.100 Euro mehr als der sächsische Durchschnitt, wie das Statistische Landesamt in Kamenz am Donnerstag mitteilte. In Leipzig lag der Durchschnittverdienst noch 1.000 Euro unter dem in Dresden.

Die niedrigsten Arbeitslöhne wurden im Erzgebirgskreis gezahlt. Hier verdienten die Menschen im Schnitt rund 20.850 Euro im Jahr. Die Zahlen für 2009 sind die aktuellsten, die derzeit verfügbar sind. Insgesamt wurden im Freistaat Bruttolöhne in Höhe von knapp 39,5 Milliarden Euro gezahlt. Das sind 0,9 Prozent mehr als noch 2008
Dienstag, den 26. Juli 2011 um 18:29 Uhr

Sommerschlussverkauf beginnt- Rabatte locken

Geschrieben von Administrator
In Sachsen gibt es von heute an wieder Rabatte: Der freiwillige „Sommerschlussverkauf“ beginnt. Für die nächsten zwei Wochen können Schnäppchenjäger wieder auf ihre Kosten kommen. Zwar lockten die Händler schon seit Längerem mit Rabatten. „Dennoch beteiligen sich drei Viertel der Händler am Schlussverkauf“, sagte die Geschäftsführerin des sächsischen Handelsverbandes, Jutta Müller. Vertreten seien alle Branchen. „Textilien, Schuhe, Sportbekleidung haben sich bisher recht gut verkauft“, fügte Müller hinzu. Die Stimmung bei den Händlern sei gut. Dennoch müssten nun die Lager für Herbst- und Winterwaren frei gemacht werden. Rabatte zwischen 30 und 50 Prozent und vereinzelt bis zu 70 Prozent werden angekündigt
Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 18:03 Uhr

Sachsen helfen gern

Geschrieben von Administrator
Die Sachsen helfen ihren Nachbarn nach eigenem Bekunden besonders gern. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Wohnungsunternehmens Deutsche Annington hervor. Gefragt wurde nach Gefälligkeiten wie Pakete annehmen, Einkäufe erledigen oder Babysitten. Am Ende landeten die Sachsen mit einer Punktzahl von 427 auf Platz 1. In der Umfrage wurden die Prozentzahlen der zustimmenden Antworten zusammengezählt. Im Großen und Ganzen sind die Menschen in Deutschland im häuslichen Umfeld sehr hilfsbereit. Nur drei Prozent gaben an, gar nicht zu helfen. Für die Umfrage waren 1.000 Mieter interviewt worden.

Zu Hochform laufen die Sachsen vor allem dann auf, wenn der Nachbar Ferien macht. 88 Prozent der Umfrage-Teilnehmer achten dann auf die Wohnung der Urlauber, 82 Prozent leeren auch deren Briefkasten. Das sind die bundesweit höchsten Werte. Zum Vergleich: In Thüringen passen nur 53 Prozent der Leute auf die Wohnung ihrer Nachbarn auf, im Saarland sind es 54 Prozent. Auch bei Übernahme der Hausreinigung (26 Prozent) sind die Sachsen Spitze. In der Disziplin „Einkäufe erledigen“ mussten sich die Freistaatler (41 Prozent) nur den Brandenburgern (42) geschlagen geben. Die Saarländer halten einen Negativrekord: Jeder Fünfte rührt keinen Finger für den Nachbarn.

Ältere Nachbarn sind hilfsbereiter als junge

Junge Menschen kümmern sich weniger um die Belange ihrer Nachbarn als ältere. 78 Prozent der Befragten der Studie gaben an, freiwillig eine Wohnung zu hüten. In der Gruppe der unter 30-Jährigen würden hingegen 67 Prozent diese Aufgabe nicht übernehmen. Außerdem bewahrten 61 Prozent der Älteren einen Ersatzschlüssel auf, aber nur 38 Prozent der jüngeren Befragten. Eine Selbstverständlichkeit scheint es hingegen für fast alle Befragten (92 Prozent) zu sein, Pakete für die Nachbarn anzunehmen
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