Wirtschaft in Sachsen
Wirtschaft in Sachsen (9)
Zahlungsmoral der Unternehmen verschlechtert sich
Geschrieben von AdministratorIm zweiten Quartal 2011 zahlten Unternehmen im Schnitt nach 12,6 Tagen ihre Rechnungen
Die Zahlungsmoral der sächsischen Unternehmen hat sich in den vergangenen Monaten deutlich verschlechtert. Während Rechnungen Ende 2010 im Durchschnitt nach 11,5 Tagen beglichen wurden, dauerte dieser Vorgang im zweiten Quartal des aktuellen Jahres 12,6 Tage, wie die Wirtschaftsauskunftei Creditreform am Freitag in Dresden mitteilte. Am langsamsten waren Unternehmen aus dem Bereich Verkehr und Logistik mit 14,5 Tagen.
Eine besonders negative Entwicklung vollzogen den Angaben zufolge Unternehmen aus den Branchen Großhandel, konsumnahe Dienstleistungen und Grundstoffe. Binnen eines Jahres kamen sie ihren Zahlungsverpflichtungen deutlich später nach als andere Bereiche. Sehr viel schneller als der Durchschnitt zahlten hingegen Firmen aus der Chemieindustrie mit 9,3 Tagen.
Mehr als 63.000 überfällige Rechnungsbelege wurden zwischen April und Juni für die Untersuchung ausgewertetDiskussion um sächsische Flughäfen
Geschrieben von AdministratorDer neue Flughafen BBI in Berlin und der Flughafen Prag werden den sächsischen Flughäfen Konkurrenz machen, sagte Winkler. Er wolle deshalb eine Diskussion anstoßen, was auf längere Sicht passieren solle. Die Frage sei, ob sich Sachsen mit Auslaufen des Solidarpaktes II noch zwei Flughäfen so nahe beieinander leisten könne. Wegen des Luftfrachtdrehkreuzes am Airport Leipzig/Halle wäre die Konzentration auf Leipzig nur logisch.
Das sächsische Finanzministerium und die Airport-Holding erteilten dem Vorstoß eine Absage. Der Entwicklung der Flughäfen liege eine langfristige Strategie zugrunde. In Leipzig/Halle seien bisher 1,5 Milliarden Euro und in Dresden 500 Millionen Euro investiert worden. „Und das aus dem gutem Grund, weil beides wichtige Wirtschaftsstandorte sind, die eine gute und leistungsfähige infrastrukturelle Anbindung brauchen“, sagte Ministeriumssprecher Stephan Gößl. „Man fragt ja auch nicht, warum es zwei Hauptbahnhöfe gibt.“
Der Sprecher der Holding, Robert Hesse, betonte, beide Flughäfen würden markt- und bedarfsgerecht entwickelt. „Wir sorgen dafür, dass es zwischen den beiden Flughäfen keinen ruinösen Wettbewerb gibt.“
Zahlreiche Bewerber für neue BMW-Jobs in Leipzig
Geschrieben von AdministratorGenaue Zahlen nannte er nicht. Ab 2013 werden in Leipzig das vollelektrische Auto i3 und der Hybrid-Sportwagen i8 in Serie gefertigt. Dafür investiert der Münchner Autobauer 400 Millionen Euro und schafft 800 Arbeitsplätze. Am Freitag hatte BMW die Modelle erstmals in Frankfurt/Main vorgestellt.
In der zweiten Jahreshälfte beginne in Leipzig die Produktion einer Elektrovariante des 1er BMW, hieß es. Geplant sei eine limitierte Auflage von 1.000 Autos, die weltweit in großen Metropolen von den Kunden getestet werden sollen. Nach dem Ende der Werksferien rollen in Leipzig vom kommenden Montag an wieder zwischen 700 und 740 Autos vom Band. Derzeit laufen erste Vorbereitung und Umbauten für die Produktion der neuen 1er-Generation ab Anfang 2012.
Phase II bei futureSAX erfolgreich
Geschrieben von Administrator59 Aussteller aus Sachsen bei CEBIT
Geschrieben von AdministratorSachsen hat im Osten die meisten Handwerksbetriebe
Geschrieben von AdministratorGut 59.000 Unternehmen sind im Greistaat heimisch
In Sachsen gibt es so viele Handwerksbetriebe wie in keinem anderen ostdeutschen Flächenland. Gut 59.000 Unternehmen und damit ein Drittel aller Handwerksbetriebe im Osten (ohne Berlin) sind im Freistaat ansässig, wie der Sächsische Handwerkstag am Donnerstag in Dresden mitteilte. In den ersten sechs Monaten des Jahres erhöhte sich die Zahl demnach um 21 bei 2.145 Zugängen und 2.124 Abgängen.
Den Angaben zufolge kommen in Sachsen 14,3 Handwerksbetriebe auf 1.000 Einwohner. Im bundesweiten Mittel sind es 11,8. Knapp zwei Drittel der Betriebe in Sachsen seien zulassungspflichtig, der Inhaber muss also einen Meisterbrief haben.
Autozulieferer mit neuem Werk in Sachsen
Geschrieben von AdministratorZunächst werden 20 bis 30 Arbeitsplätze geschaffen. Je nach Konjunkturlage kann die Mitarbeiterzahl bis 2015 auf etwa 300 steigen. Eberspächer zählt den Angaben zufolge zu den führenden Systementwicklern und -lieferanten für Abgastechnik, Fahrzeugheizungen und Busklimasystemen. 2010 machte die Unternehmensgruppe mit 5.600 Mitarbeitern einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro.
41 Millionen Euro aus dem Agrarumweltprogramm
Geschrieben von AdministratorZu dem Umweltprogramm gehört zum Beispiel, dass Flächen möglichst schonend bearbeitet werden. Im vergangenen Jahr gab es in Sachsen 444 Biobauernhöfe. Sie erhielten den Angaben zufolge eine spezielle Förderung von rund 7,15 Millionen Euro. Die Zahl der ökologisch bewirtschafteten Flächen stieg im Freistaat um 12 Prozent auf 36.180 Hektar.
Logistikdrehkreuz in Leipzig-Halle setzt weiter auf Wachstum
Geschrieben von AdministratorSeit der Eröffnung im Jahr 2008 mit 2.000 Mitarbeitern ist die Zahl bisher um weitere 1.000 Beschäftigte gestiegen. Am Montag begrüßte Malitzke die 3.000. Mitarbeiterin. Von Leipzig-Halle aus transportieren täglich bis zu 60 Flugzeuge Fracht zu weltweit 50 Zielen
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